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AStA

AStA Logo
Der AStA ist das höchste Gremium der studentischen Selbstverwaltung und wird von den Abgeordneten des Studierendenparlaments gewählt.

Inhaltsverzeichnis

1 Amtierender AStA

Der amtierende AStA wird durch eine Stupa-Koalition aus Juso-Hochschulgruppe, LHG und einer größeren Anzahl an Fachbereichslisten getragen.


1.1 Referate des AStA:

Verfassste_Studierendenschaft.gif
Die ASten sind in der Gestaltung ihrer Referate frei, mit Ausnahme von Finanzreferat und Vorstand. Seit Machtwechsel vom 21. April 2006 beinhaltet der AStA folgende Referate:

  • Referat für Hochschulpolitik, Recht und Soziales
  • Referat für Öffentlichkeitsarbeit
  • Referat für Service - Aufabgengebiet sind das "Infocafe,? die Aktualisierung der Homepage und die Koordination des Beratungsangebotes? zusammen mit dem Referenten für Soziales. Des weiteren soll ein Projekt zur Verbesserung des Rufs der Uni Hamburg durchgeführt werden." Ebenfalls werden die Sachgebiete "Internationale Angelegenheiten" und "Ökologie" abgedeckt.
  • Referat zur Koordnination der Fachschaftsräte
  • Finanzreferat
  • Kulturreferat

1.2 teilautonome Referate

1.3 Beratung

Der AStA organsiert ein regelmäßiges und umfangreiches Beratungsangebot? zu rechtlichen, organisatorischen und sozialen Fragen rund um das Studium. Die Anlaufstelle dafür ist das AStA-Infocafé.? Die Beratungszeiten sind:

1.3.1 Sozial-, Rechts- und Studienberatung

  • Mo. 15.00-18.00
  • Di. 10.45-14.45
  • Di. 17.00-19.00
  • Mi. 10.00-13.30
  • Do. 13.30-18.00

1.3.2 BAföG-Beratung

  • Mo. 14.00-18.00
  • Di. 14.45-18.45
  • Mi. 12.00-16.00

1.3.3 Beratung bei studentischen Steuerfragen

  • Do. 13.00-15.00

1.3.4 Beratung "Studieren mit Kind"

  • Do. 13.00-15.00

1.3.5 Psychologische Beratung von Studierenden für Studierende

  • Mi. 12.00-16.00
  • Wiwi-Bunker Raum 5014

Die Beratung ist kostenlos und vertraulich

1.4 Andere Services

Zusätzlich organsiert der AStA das Kulturkursprogramm? und gelegentlich Partys.?

1.5 Politische Aktivitäten

Neben den unauffälligen, aber enorm wichtigen täglichen Aufgaben des AStA wie dem Infocafe,? der rechtlichen Beratung und der Funktion als Ansprechpartner für alle Probleme der Studierenden, bemüht sich der AStA natürlich auch in anderer Form Aktiv zu werden.

  • Der AStA protestierte aktiv gegen Studierengebühren mit Flyern, Demos und einem Aktionstag. Letzterer verlief jedoch mangels Resonanz in den Fachschaften wenig erfolgreich.
  • Nachdem bekannt wurde, dass der Wissenschaftssenator Dräger an der Universität Oxford über seine "erfolreiche Hochschulreform" refererieren wollte, entsandte der AStA kurzentschlossen einen Referenten, um dort die studentische Sichtweise darzulegen.
  • Auf der Norddemo 2006 verteilte der AStA „Rote Karten gegen Studiengebühren“, ein Gag, der sich auf die aktuell laufende Fußball-Weltmeisterschaft bezog. Während der Rede von Herrn Dräger wurde ihm von einem Bürgerschaftsmitglied eine solche Karte gezeigt, und die GAL zeigten ihre Nein-Stimmen zu dem Studienfinanzierungsgesetz ebenfalls mit diesen Karten an.
  • Es fand ebenfalls eine großangelegte Protestpostkarten-Aktion statt, welche rege Beteiligung unter den Studierenden fand.
  • Die Aktion Gesicht zeigen gegen Studiengebühren? des ehemaligen basta,? eines Protest-AStA, wurde fortgeführt. In dieser Aktion wurden Bilder von Studierenden, die einen Schriftzug „Ich bin gegen Studiengebühren“ hochhalten, unter Anderem im Foyer des Audimax, an den Fenstern des AStA-Traktes und beim Aktionstag der Fachschaftsräte gezeigt.

1.6 Kritik

Der AStA erfreut sich einer großen Bandbreite von Kritik an seinen Aktivitäten.

  • Der Brief an die Universität Oxford (http://www.asta-uhh.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Pressemitteilungen/Asta_International-1.pdf) wird stark kritisiert, denn die größte Kritik darin ist die Feststellung, dass Drägers Reformen den Präsidenten mit wenig Macht dastehen lässt. Dies ist nach Ansicht der Kritiker jedoch das geringste Problem der Reformen: Studiengebühren, Entdemokratisierung und Konkurrenzdruck zwischen den Fakultäten hätte man auch mal erwähnen sollen, Positionen, die der aktuelle AStA aber nur teilweise für richtig hält. Zudem enthält der Brief eine Menge Englischfehler, etwas, was man gerade in Oxford vermeiden sollte und kein sonderlich gutes Licht auf die Studierendenschaft wirft.
  • Bei den Protesten gegen Studiengebühren wird demn AStA vorgeworfen, zu farblos aufgetreten zu sein. Inhaltliche Kritik gab es kaum, und die, die es gab, war sehr schwach. Die Flyer waren eher auf Marketing denn auf inhaltliche Argumentation ausgerichtet, es gab auch längere Stellungnahmen zu den Themen, die aber kaum wahrgenommen wurden. So wurde zeitgleich stattfindende Fußball-WM als Thema für die „Rote Karten gegen Studiengebühren“ und andere Flyer verwendet. Ein weiterer Kritikpunkt war die Bereitschaft des AStA, trotz Ablehnung inhaltlich über das Studiengebührengesetz zu verhandeln und dort über „soziale“ Studiengebühren zu sprechen. Nach Meinung der Kritiker gibt es keine „sozialen Studiengebühren“, und jede Gesprächsbereitschaft in diese Richtung signalisiere nur die Akzeptanz von Studiengebühren, während der AStA es für verantwortungslos hält, eine Fundamentalopposition zu dem Gesetz einzunehmen, die im Zweifelsfall das Gesetz noch verschlimmert, da man sich selber seines Einflusses beraubt, noch Änderungen einzubringen.
  • Eine uniweite Vollversammlung zum Gebührenboykott lehnte der AStA ab, da er einen Missbrauch der Versammlung durch die FSRK befürchtete, die schon in der Vergangenheit bewiesen hatte, dass sie diese Versammlungen immer wieder mit allen Mitteln zu kontrollieren versuchte. Hier wird kritisiert, dass der AStA sich nicht vor einer Vollversammlung zu fürchten braucht, wenn er gute Argumente hat. Diese schienen jedoch zu fehlen oder bei linken Listen unwirksam zu sein – zumindest die Mitteilung des Finanzreferenten zum Geührenboykott verwendete lieber Kraftausdrücke und erschien unter dem Titel „Lasst Euch nicht verarschen – die FSRK hat scheiße gebaut und will nur Euer Geld!“. Diese Veröffentlichung befand sich mal auf der Homepage des AStA (http://www.asta-uhh.de/47.0.html?&tx_ttnews%5btt_news%5d=28&tx_ttnews%5bbackPid%5d=10&cHash=2140498a3c), wurde aber anscheinend entfernt.


2 Vorherige ASten

2.1 AStA 05/06

Der AStA der Jahre 2005/2006 setzte sich aus Fachschaftsliste, Grüner Hochschulgruppe, Regenbogen, Mediziner-Fachschaftsliste? zusammen. Getragen wurde er durch eine Duldung von Liste Links und Harte Zeiten. Kritiker etablierten den Begriff "Pattex-AStA". Gleichzeitig gab aus der StuPa-Opposition Bestrebungen einen Gegen-AStA, den sogenannten Basta zu formen.

2.2 AStA 04/05

2.3 AStA 03/04

2.4 AStA 02/03

2.5 AStA 01/02

Der AStA 01/02 war eine Koalition aus GHG, Realos (heute Jusos) und Kulturkombinat.?

  • Entlassung des ARef


2.6 AStA 00/01

Dieser AStA setzte sich aus GHG und .... zusammen.

  • Entlassung der Referenten der FSRK

3 Rechtliches

Der AStA ist eine Teilkörperschaft der Universität Hamburg. Die amtierenden ASten der letzen Jahre wurden seit 2000 durch eine rechtswidrig zustande gekommene Satzungsänderung gewählt. Auf die rechtliche Wirksamkeit ihrer Wahl hat dies rückwirkend keinerlei Auswirkungen.

4 Anschrift

Allgemeiner Studierendenausschuss der Universität Hamburg
Von Melle Park 5
20148 Hamburg

5 Links

Kategorie: Hochschulpolitik[[Kategorie:? AStA]]




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