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// Fr, 09.03.2012

Neu: International Housing

Die Universität Hamburg hat eine neue Webseite ges ... 

// Do, 23.02.2012

"Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten"

Prokrastination ist vermutlich den meisten von uns ... 


GHG

Die Grüne Hochschulgruppe (GHG) wurde 1992 gegründet. Seit 1993 war sie fünf Jahre in Folge mit 30 bis 40% stärkste Liste. Der Grüne AStA galt als undogmatisch, projektorientiert und erfolgreich.

Zitat, Internetpräsenz der GHG.

Die Grüne Hochschulgruppe prägte über lange Zeit entscheidend die Hamburger Hochschulpolitik und war in ihren besten Zeiten mit 20 Parlamentariern im StuPa vertreten. Zuletzt war die GHG bis April 2006 an einer AStA-Koalition aus Regenbogen und Fachschaftsliste beteiligt, welche durch Liste Links, harte zeiten und das Fachschaftsbündnis toleriert wurde.

Kurz auflistend einige Eckpunkte grüner Politik auf dem Campus:

  • Aus Mitgliedern der GHG und anderer Hochschulgruppen - wie WiWi-Liste - entwickelte sich die Pferdestall GmbH.
  • Als grüner AStA führte die GHG unter Einbeziehung des RCDS maßgeblich Regie bei der Verkleinerung des Studierendenparlaments.
  • Zur SP-Wahl 2006/2007 trat sie nicht an.

1 Zitate

"Mit der GHG ist ein AStA mit Extremisten nicht zu machen. Das bedeutet keine Zusammenarbeit mit RCDS, Harte Zeiten (alte Juso Hochschulgruppe) und Liste Links. Auch eine Zusammenarbeit mit Studiengebühren-Befürwortern kommt für uns nicht in Frage, womit neben dem RCDS auch die LUST nicht als Koalitionspartnerin in Frage kommt. Und zu guter letzt halten wir jede finanzielle Abhängigkeit der Studierendenvertretung gegen über der Universität für gefährlich (auch im Hinblick zu Studiengebühren), weswegen jegliche Zusammenarbeit mit der Pferdestall Kultur GmbH (im jetzigen Zustand) ausgeschlossen bleibt." - Meldung der GHG vom 20.05.05

2 Kritik

  • So lange Rot-Grün in Hamburg regierte kamen immer wieder die Vorwürfe willfähriger Senatspolitik auf.


3 Links

  • [1] (http://www.gruenehochschulgruppe.de) Website der GHG

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