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Harte Zeiten

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Zeiten ist eine politisch aktive Hochschulgruppe, die bei den meisten Wahlen präsent ist. Für universitäre Gremien stellt sie meistens mit Liste Links und dem Fachschaftsbündnis gemeinsame Listen auf. Außerdem beteiligt sich Harte Zeiten aktiv an der Fachschaftsrätekonferenz (FSRK) und dem Gebührenboykott.

Inhaltsverzeichnis

1 Parteipolitischer Hintergrund

Ursprünglich war die Harte Zeiten Hochschulgruppe die Juso-Hochschulgruppe an der Universität Hamburg. Doch die SPD entschied sich dafür, die frühere Realo-Hochschulgruppe zur neuen Juso-Hochschulgruppe zu machen, und die alte Gruppe nicht mehr zu akzeptieren. Während die aktuelle Juso-Hochschulgruppe den Realo-Flügel der SPD vertritt, fühlen sich die Harte Zeiten Mitglieder dem Sozialismus verbunden.

Harte Zeiten […] darf sich nicht mehr Juso- Hochschulgruppe nennen und auch nicht als solche auftreten. Dies ist auch gerichtlich so festgestellt worden. Für die Flugblätter von politischen Gruppierungen die nicht für die SPD oder ihre Gliederungen sprechen dürfen, trage ich keinerlei Verantwortung.
Niels Annen, SPD, Mitglied des Deutschen Bundestages auf Kandidatenwatch.de (http://www.kandidatenwatch.de/niels_annen_spd-958-657.html)


2 Programm und Struktur

Das Ziel der Harte-Zeiten-Mitglieder ist es, die SPD von innen zu erneuern und zu dem ursprünglichen sozialistischen Profil zurück zu führen. Diese neue SPD könnte dann auch eine Veränderung der gesellschaftlichen Zustände herbeiführen und für ein neues, sozialistisches, Gesellschaftsmodell eintreten. Hierbei möchte „Harte Zeiten“ eine Vordenkerrolle einnehmen.


3 Außendarstellung

Allgemein sind viele Parallelen zum Kooperationspartner Liste Links zu erkennen, es werden aber häufig eigene Flugblätter veröffentlicht. Dabei ähneln die Flugblätter denen von Liste Links inhaltlich und strukturell. Ebenso nahezu identisch ist das Verhalten in Gremien, wo auch Harte Zeiten Mitglieder ihr Rederecht intensiv nutzen.

Bei den Wahlen zum Studierendenparlament 09 errang Harte Zeiten nach mehrjähriger Abstinenz wieder einen Sitz.

4 Zitate

Dabei kritisiert Golnar Sepehrnia (Jusos) die Einschätzung der GHG, der 9. November sei ein „Datum deutscher Geschichte im Guten wie im Bösen“; für sie sei auch der 9. November 1989 kein guter Tag, da mit dem Fall der Mauer die Chance auf eine Demokratisierng des Sozialismus entfallen sei. Dabei hob sie die „Errungenschaften“ der DDR hervor.

Protokoll des Studierendenparlaments vom 13. Juli 2000, fortgesetzt am 26. Okotober 2000 (damals hießen die Harten Zeiten noch Jusos).

Ich habe immer Recht und das ist objektivierbar!

Golnar Sepehrnia (Harte Zeiten) auf einer Listenvorstellung zu den StuPa-Wahlen.

Gib es zu, du zitterst vor den bösen Mächten, die hinter dir stehen, du zitterst vor der Handelskammer!

Jochen Rasch (Harte Zeiten), auf einer Listenvorstellung zu den StuPa-Wahlen zu einem Vertreter der Campus-Liste?.

5 Links


Kategorie:Hochschulpolitik[[Kategorie:Hochschulgruppe]]?




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